»expressi«



der name ist eine mischung aus »expression« und »espresso«, bzw. »espressi«, dem plural. die bilder selbst sind eine mischform: grundlage sind die schreibtischunterlagen, die aus der rückseite von kalendern bestehen, auf denen ich ständig rumkrizzle oder mir notizen mache. die portraits sind irgendwelche gesichter, gezeichnet mit schwarzem stift und eben den resten des mittäglichen espresso. und der rest sind sind fragmente des täglichen findens und suchens...

»namedropping«



der vorläufer der »expressi«; portraits bekannter menschen...
»es gibt keine andauernde orginalität der pose« ist die basis für diese serie (und den expressi).